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Das Große Ganze -Philosophisches Gleichnis-

Ein erhebendes Gleichnis, das dich dabei unterstützt das Große Ganze, das uns alle durchdringt und zu umgeben scheint zu erkennen.  (von Gitte Malou Weiß)

Das Große Ganze

Das Große Ganze ist alles, was es gibt. Das Große Ganze ist in sich selbst verliebt.

 

Es ist grenzenlos, wunderbar und voller Freude. Sich sanft umspielend wie herrliche Seide. Es ist ewig und hüllt alles mit Liebe ein und es strahlt dabei in hellem Schein. Seine Ideen sind unfassbar, gar schöpferisch, ein fruchtbares Fließen der ewigen Quelle. Und jeder Gedanke, jede Vision erfüllt sich entzückt auf der Stelle.

Das Große Ganze kann alles.

Einfach alles.

 

„Und ich? Kann ich auch alles?“ fragte ein klitzekleiner Teil im Großen Ganzen.

 

Das Große Ganze schaukelte gemütlich hin und her, es amüsierte sich jetzt wirklich sehr.

 

„JA, DU AUCH“, antwortete es, „ALLES, WAS ICH KANN, KANNST DU AUCH, DENN DU BIST EIN TEIL VON MIR UND GEMEINSAM ERSCHAFFEN WIR.“

 

„Können wir auch alles voller Blumen machen?“ erkundigte sich das klitzekleine Teilchen neugierig.

 

„JA, WIR ERSCHAFFEN ALLE SACHEN! BLUMEN? JETZT UND HIER? DAS KÖNNEN WIR.“

 

Plötzlich klecksten Tupfer  frei im leeren Raume,  der kleine Teil, ganz aufgeregt,  jauchzte laut und staunte.

 

Er fühlte sich stark angezogen von dem bunten Spiel, welch ein Glück, welch ein Segen, welch phantastisches Gefühl.

 

Das Rot, es hatte Feuer, das war ja grad das Schöne. Es steckte alles an, schuf immer neue Töne. Das leuchtend Blau lehnte sich zärtlich an das strahlend Gelb. Und schon war es geboren, das Grün als neuer Held.

Pinselstriche malten Formen, eilten, nahmen Fläche. Zwischen ihnen flossen leise zarte, grüne Bäche. Sie erschufen Halme, Stängel, grazile, feine Blättchen im zauberhaften Prachtgedrängel voll bunter Blütenköpfchen.

Die Gesichtchen, zart und rein, wollten lichtwärts streben, erfüllten sich auf diese Weise selbst mit neuem Leben. Zwei letzte Tropfen perlten und hielten endlich ein.

 

Das Große Ganze fragte: „SOLLTE ES SO SEIN?“

 

Mit heller Freude lachte der kleine Teil jetzt immer mehr. Die Vorführung von eben war überaus spektakulär.

Überschwänglich drehte er sich in großem Kreise, schlug Purzelbaum, sprang hoch hinaus. Dann wurde er ganz leise. Er spazierte für ein Weilchen durch die bunte Blumenpracht.

 

Dieses Farbenfeuerwerk hatten sie gemeinschaftlich vollbracht? Er schnupperte den Blütenduft, strich über des Blattes Flaum. Es fühlte sich gar himmlisch an, weich und filigran, unendlich zart, auf unbegreifliche Art.

„Niemals habe ich Schöneres gesehen,  so bunt und prächtig. Dankeschön!“  rief das klitzekleine Teilchen aus.

 

Das Große Ganze war gerührt:

 

„DU BIST ES KLEINES, DEM DER DANK GEBÜHRT. OHNE DEINE IMPULSE UND DEINE IDEEN WÄRE DAS BILD SICHER NICHT SO SCHÖN.“

 

Und das Große Ganze schaukelte selig in seinem hellen Glanze.

 

Doch jetzt kam das klitzekleine Teilchen erst in Fahrt und fragte wiederum um Rat: „Können wir denn auch alles mit Sternen bestücken?“

 

„JA, MEIN KIND, WIR KÖNNEN ALLES!“, antwortete das Große Ganze mit Entzücken.

 

Da blickte das klitzekleine Teilchen das Große Ganze mit aufgerissenen Augen an: „Vermögen wir auch Blumen und Sterne zusammen machen?“

 

„JA, DENN WIR ERSCHAFFEN ALLE SACHEN“, erklärte das Große Ganze in himmlischer Ruh.

 

Da wölbte sich sanft blaues Tuch hoch oben über dem Blumenmeer und kleine silberne Knöpfe tanzten vergnügt hinterher. Blinkende Sterne nahmen Platz am Zelt mit all ihren strahlenden Gaben. Sie bauten an Bildern und Astrologie und zeigten sich ziemlich erhaben.

 

Das klitzekleine Teilchen machte enorme Freudensprünge. Niemals hätte es gedacht, dass so etwas Prächtiges gelänge.

 

Es dachte: Was gibt es sonst wohl noch für spannende Sachen?

 

„WIR KÖNNEN NOCH VIEL MEHR GEMEINSAM ERSCHAFFEN, LIEBES WESEN“, erbot sich das Große Ganze, denn es konnte Gedanken lesen.

 

„Nur wir beide zusammen? Kann ich es nicht allein?“, wunderte sich das kleine Teilchen.

 

„NEIN, DAS KANNST DU NICHT!“

 

„Warum denn nicht?“

 

„WEIL WIR AUF EWIG EINS SIND, DARUM GEHT ES NICHT, MEIN KIND.“

 

Ein Unheil drohte finster  und nahm jetzt seinen Lauf.  Das klitzekleine Teilchen stampfte heftig auf:

 

„Ich will es aber alleine machen können!“ 

 

Da lächelte das Große Ganze zärtlich:

„DU KANNST DICH NICHT DAGEGEN STEMMEN. WIR SIND UND BLEIBEN EINS.“

 

Der klitzekleine Teil gab keine Ruh: „Du hast gesagt, ich bin allmächtig, wie du!“

 

„DU BIST ES AUCH, GEMEINSAM MIT MIR. ICH SAGE ES NOCH MAL DEUTLICH HIER.“

 

Und das Große Ganze blieb gelassen in seinem hellen Glanze.

 

„Aber ich will selbst allmächtig sein und will das können ganz allein“, widersprach der klitzekleine Teil. Und so zog er im Großen Ganzen einen Strich im Kreis herum und war ein Ich. Das Ich, es freute sich.

Da schälte sich die Zeit aus der Unendlichkeit. Außerdem gab es auf jeden Fall zunächst einmal einen lauten Knall. Das Ich sauste herum, sprang hoch hinaus, hei-di-del-dum. Es stellte sich so manches vor und sprach: „Wie gut mir das gefällt!“ So schuf es seine eigene Welt.

 

Es war das reinste Abenteuer, ein buntes Leben mit viel Feuer, ein Auf und Ab, Galopp und Trab, Krone, Leidenschaft und Lanze.

 

Und es vergaß das Große Ganze.

 

Millionenfach teilte es sich und das ergab jedesmal ein Ich. Die Ichs fingen an herumzutollen. Sie schlüpften in verschiedene Rollen. Wenn du nun glaubst, es herrschte Friede, nein, nein, denn jetzt gab es Unterschiede.

 

Sie spielten ganz seltsame Spiele.  Sie glaubten an verschiedene Ziele.  Es gab die Guten und die Bösen.  Urteile wurden verlesen.

 

 Sünde und Schuld, wirrer Tumult. Es gab wenig Freude in diesen Weiten. So waren sie, die dunklen Zeiten.

 

Nach all dem Chaos, nach all der Hetze wollten die Ichs jetzt klare Gesetze. Sie schufen sich Bilder von Obrigkeiten, Königen, Göttern und Götzen und ließen sich von ihnen leiten. Und so vergaßen sie ihre eigene Macht und gingen immer tiefer hinein in die Nacht.

 

Lauter leere Ichs auf der Suche nach Erfüllung. Doch sie fanden nichts.

 

Sie starben und wurden erneut geboren und wieder fühlten sie sich verloren.

Sie übernahmen neue Rollen in jedem Spiel und oft wurde ihnen das Leben zu viel. Sie schlüpften in andere Geschlechter, in frische Gewänder, in neue Kulturen und ferne Länder.

 

Das Vergessen tropfte in die alte Wunde und so drehten sie wieder eine Runde. Voller Hoffnung, Ideen und Tatendrang begannen sie blind ein weiteres Leben. Und mit Sehnsucht im Herzen fingen sie an, abermals nach etwas zu streben. 

 

Doch nach einer Spanne von Lebenszeit machte sich wieder die Leere breit. Der Schmerz einer diffusen, inneren Lücke ließ sich nicht überwinden, aber die Hoffnung blieb, das fehlende Stück doch noch irgendwann zu finden. Sie sangen fröhliche und traurige Lieder, verliebten und trennten sich immer wieder. Niemand konnte ihnen geben, wonach sie sich sehnten in diesem Leben.

 

Da draußen fanden sie nur wertlosen Tand, sie fühlten sich heimatlos in jedem Land. Sie suchten am letzten Zipfel der Welt und taten so, als ob es ihnen gefällt.

 

Keine Zeit für Muße und Stille, voller Elan im Zielen und Streben. Die Angst war zu groß, um nach innen zu lauschen. Keine Zeit für das wirkliche Leben.

Die wahrhaft bedeutsamen Dinge verschoben die Ichs auf morgen, auf später. Niemals jetzt, nie der Moment, die Zeit war hier der Verräter! Die Lebensuhr hielt die Ichs im Bann und spornte sie zum Eilen an.

 

Sie hielten an der Vergangenheit fest, sie klebten an ihr so gerne. So übersahen sie das lebendige Jetzt, blickten weiter stur in die Ferne. 

Sie liefen vor sich selbst davon,  konnten nie alleine sein.  Die eigenen Schatten verfolgten sie,  das brachte großes Grauen ein.

 

Die Furcht in den Ichs, sie wuchs, wurde groß.

Da war kein Ausweg zu sehen. Die Monster waren im Inneren los. Woher sie kamen konnte niemand verstehen.

 

Die Ichs weigerten sich energisch, bestimmt, ihr Eigen, das Wahre zu spüren. Sie lehnten es vollkommen ab, nach ihren inneren Schätzen zu schüren.

So schlossen sie die Angst in sich ein, ganz tief in die hinterste Ecke. Dann bauten sie ein Mauer darum und pflanzten eine Dornenhecke. 

 

Die Herzen der Ichs wurden schwer wie Stein. Ablehnung wohnte in ihnen. Die Welt und die anderen mussten schuldig sein, denn sie schienen das Leid zu verdienen.

 

Die Zeit rannte fort mit langen Schritten. Oh- wie schnell sie doch zerrann. Krankheiten, Schmerzen und Depressionen schlichen sich näher heran. Wie sollten die Ichs diese Botschaft verstehen, zu taub, um zu hören und zu blind, um zu sehen?

 

Doch es gab auch jene, die in der Stille bemerkten, dass etwas im Wandel war. So glomm  ein heranwachsender Funke in den Herzen einer kleinen Schar. Erst waren es nur einzelne, doch sie konnten einander finden, verbunden im gleichen Bestreben. Von ihnen gab es bald immer mehr.

Ihre Absicht war: ein bewussteres Leben! 

 

Sie ahnten bereits, was die Welt befreit. Ein Erkennen von Wahrheit und Licht. Viele waren nicht weit und manche nah dran, doch wie es zu finden, das wussten sie nicht. 

 

Die bewussteren Ichs hatten ihre Ängste weitestgehend erkannt und sie waren bereit, immer weiter zu gehen in das unbekannte Land.

 

Sie vermochten zu ihren Schatten zu stehen, sie endlich mit Klarheit zu sehen. Sobald sie sanft und liebevoll ihren inneren Schmerz berührten, nahmen sie zugleich sich selbst in ihr Herz und öffneten so schwere Türen.   

Immer öfter weilten sie  im inneren Raum der Stille.  Sie nahmen hier etwas Größeres wahr:  Es war ein tief vereinter Wille

 

Die größere Gruppe verstrickte sich stetig immer tiefer in der Schattenwelt. Hatte das Leben sich selbst geprellt oder sich gar auf den Kopf gestellt? Wertung und Urteil wurden weiter geschürt, die Ichs vom kreischenden Ego verführt. So erfuhren sie noch mehr Begrenzung, besonders durch die eigenen dunklen Gedanken. Und so geriet das stählerne Fundament der Welt immer weiter in heftiges Wanken. Wann waren die Ichs zum Wandel bereit? War ihr größter Lehrer etwa das Leid?

 

Ein klitzekleiner Teil vom Großen Ganzen ist in jedem Ich. Und eins von ihnen erinnerte sich: „Gibt es nicht das Große Ganze mit dem wundervollen Glanze? Wo ist es hin? Hab ich vergessen, wer ich bin? Ich bin ein Teil doch von dem Ganzen. Mit ihm konnte ich so in Freude tanzen. Vereint mit ihm war es so wunderbar und hier lauert überall Gefahr.“

Das Ich spürte in seinem Herzen ein großes Sehnen, gewaltige Schmerzen. Es fing an, sich zu grämen. Es begann sich zu schämen. Warme Tränen strömten über sein Gesicht. Es schluchzte sogar fürchterlich, unendlich qualvoll, jämmerlich. So wollte das Ich nicht länger sein. Es fühlte sich verzweifelt und klein.

Und so ließ es alles los, seine dunklen Gedanken, seine Spiele, seine Werte, seine Ziele, sein Selbstbild, seine Geschichten, seinen Namen und beendete die Dramen.  

Graue Wolken stiegen hoch vom Grund. Plötzlich war da kein Anhaltspunkt: kein Körper, keine Form und auch keine Farbe.

 

Da war zunächst auch keine einzige Frage.

 

Eine dichte Nebelwand schien das Ich zu umgeben. Zunächst kam ihm das bedenklich vor, doch es wollte voran streben. Das Ich spürte in sich das Lenken einer sanften Hand. Zunächst sträubte es sich dagegen und empfand heftigen Widerstand.

Es wollte selber steuern, doch dann wurde ihm schnell klar: Wollte es wirklich ein befreites, freudvolles Leben, dann musste es alles loslassen und sich dieser Kraft hingeben.

 

Vom inneren Licht ließ es sich führen wie ein Kind. 

 

Mit jedem Schritt, mit jedem Schreiten spürte es mehr Wärme in sich. Ganz langsam lichteten sich die Weiten. Und es dachte:  Wo bin ich eigentlich?

 

Seltsam vertraut und doch so fremd. Das Ich ist jemand, der sich selbst nicht kennt. Von leerem, weitem Raum umgeben zu sein trug dem Ich kaum Hoffnung ein. 

 

Es war allein. 

 

Es gab nichts zu sehen, nichts zu benennen, nichts zu verstehen oder gar zu erkennen. Ein Raum ohne Inhalt, ohne sichtbares Ende. Ja er hatte nicht einmal spürbare Wände. Das Ich blieb stehen, es lauschte und schärfte die Sinne.

 

Dann erhob es vorsichtig seine zaghafte Stimme:

 

„Hallo? Hallo, ist da wer?“

 

Keine Antwort.

 

Entmutigt hockte es sich hin.

Machte das alles überhaupt einen Sinn? Irgendwie musste es doch weitergehen. Vielleicht sollte es nach innen sehen?

 

So schloss es die Augen hingebungsvoll, ganz sanft, in tiefer Stille. 

 

Und da formte sich aus einem inneren Quell ein letzter glühender Wille:

 

„Ich will wieder eins sein mit dem Großen Ganzen. Ich will wieder glücklich sein und mit ihm tanzen. Ich will es fühlen, oh, ich wünsche es mir.“

„HALLO MEIN KIND,  ICH BIN DOCH HIER!“

 

Da erkannte der klitzekleine Teil sich selbst und seine Heimat wieder.

 

Er sank erschrocken nieder und jammerte: „Oh nein! Was habe ich nur getan? Ich habe mich von DIR getrennt. War ich im Wahn?“

 

Das Große Ganze beugte sich sehr fürsorglich, ja mütterlich und ausgesprochen väterlich zum klitzekleinen Teil hinunter, hob es zu sich hinauf und sprach: 

 

„NICHT EIN WAHN, ES WAR EIN TRAUM. MEHR WAR ES NICHT, HAB DOCH VERTRAUEN. ICH WAR NIE FORT UND DU NIE DORT, WO DU DACHTEST ZU SEIN.“

 

„Aber bist du denn nicht böse mit mir?“

 

„WAS IST BÖSE?“, fragte das Große Ganze, „ICH KENNE DAS NICHT, HIER STRAHLT ALLES IN LIEBEVOLLEM LICHT. ABER SAG MIR BITTE, KLEINES: WANN- JA, WANN FANGEN WIR DENN ENDLICH AN?“

 

„Womit?“, wunderte sich das klitzekleine Teilchen. 

 

„JA, HAST DU DENN ALLES VERGESSEN, IM SCHLAF, IN DEINEN TRÄUMEN, IN ALL DEN UNSICHTBAREN RÄUMEN? DU UND ICH ERSCHAFFEN DOCH GANZ WUNDERVOLLE SACHEN, UM DIE ALLERHÖCHSTE FREUDE ZU ENTFACHEN.“

 

„Ach, wie schön. Jetzt erinnere ich mich. Das wollen wir machen!“ 

 

Das klitzekleine Teilchen fing an, ganz unbeschwert zu lachen. Endlich zu Hause, im wirklichen Leben. Hier würden sie vereint nach göttlichem Vergnügen streben. Gemeinsam als EINS in der Glückseligkeit ruhen, doch eine Kleinigkeit hatte es noch zu tun. 

 

So betrachtete es jedes andere Ich und nahm es wieder liebevoll zu sich. Da fühlte es sich vollkommen und frei und tauchte mit einem Jubelschrei ein in das Große Ganze.

 

Hörst du sein Lachen, die Freude über sein Erwachen? 

Und ewig wiegt sich das Große Ganze in seinem liebevollen Tanze.

Anmerkung:

Dieses Gleichnis habe ich im Jahr 2009 geschrieben, als mir die ersten Erkenntnisse durch meine Bewusstwerdung zuflossen. Mein Erwachen wurde zum großen Teil durch das Studium von 'Ein Kurs in Wundern' angeleitet.

DAS GROßE GANZE wurde in meinem Buch 'Lass dich berühren' (ISBN: 978-3-752981-14-8) mit veröffentlicht, kann aber durchaus für sich selbst stehen. Daher ist dieses bezaubernde Gleichnis inzwischen auch als kleines Büchlein im Handel erhältlich (ISBN: 978-3-752987-44-7).

Es eignet sich übrigens hervorragend als Schul- und Studienbegleiter für den Philosophie-, Psychologie- und Religionsunterricht.

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Gitte Malou Weiß

Spirituelle Lehrerin - Autorin

HÖVELHOF / OSTWESTFALEN

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